Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder du stellst dir vor, du schaffst es.
Oder du stellst dir vor, dass du es nicht schaffst.
Und genauso wird es kommen.“

Verschiedene INFOS Heilpraktiker-Praxis und Coronavirus

Heilpraktiker*innen  dürfen eine Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 weder diagnostizieren noch behandeln. Das kann durch einen Aushang an der Praxistür und/oder auf der Praxis-Website erfolgen.

Beispielsweise: „Haben Sie bitte Verständnis, dass wir Sie bei Erkältungserkrankungen (insbesondere mit trockenem Husten, Fieber, Atemproblemen, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, evtl. begleitet von Übelkeit und Durchfall) derzeit nicht in der Praxis empfangen. Bitte wenden Sie sich telefonisch an Ihren Arzt oder an das Gesundheitsamt. Diese werden das Weitere veranlassen.“

Wenn sich Patienten telefonisch für einen Termin anmelden, bereits abfragen, ob Erkältungssymptome vorliegen, ob der Patient in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet war, ob er engeren Kontakt zu einem ihm bekannten Infizierten hatte.

Auch sollte darauf geachtet werden, jeweils nur einen Patienten im Wartezimmer zu haben.

Die meisten Praxen sind Bestellpraxen. Es wäre also durchaus sinnvoll, einbestellte Patienten vorab telefonisch zu kontaktieren, um die Notwendigkeit einer Behandlung abzuklären. Jeder nicht notwendige soziale Kontakt sollte derzeit vermieden werden.

! Sollte doch ein Patient mit dem begründeten Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 in die Praxis kommen, muss umgehend das zuständige Gesundheitsamt informiert werden und der Patient sollte bis zum Eintreffen des Rettungswagens von allen Kontakten isoliert werden.

Für Heilpraktiker*innen besteht gemäß Infektionsschutzgesetz Meldepflicht, schon bei Verdacht.

Die Praxisräume mit sämtlichen (potentiellen) Kontaktflächen anschließend gründlich mit einem zugelassenen Desinfektionsmittel reinigen.

Medizinisches Personal, das mit einem Verdachtsfall in Kontakt gekommen ist, gilt bei Einhaltung der üblichen Hygienestandards nicht als „enge“ Kontaktperson und muss nicht unter Quarantäne oder getestet werden. Das weitere Vorgehen entscheidet allerdings das Gesundheitsamt.

Darf ich Telefon- und Videosprechstunden halten?

In der Regel muss ein erster persönlicher Kontakt mit dem Patienten stattgefunden haben, um eine möglichst sichere Diagnose erstellen zu können(sonst wäre das ja eine Fernbehandlung, das dürfen wir nicht) .

Danach dürfen Sie dann Ihre PatientInnen auch per Telefon und/ oder Video begleiten – wenn Sie dabei gleichwohl Ihren Sorgfaltspflichten nachkommen können.

Da außergewöhnliche Umstände wie derzeit auch außergewöhnliche Maßnahmen erfordern, sollten Sie sich vorab unbedingt ein Blatt zur Kenntnisnahme unterzeichnen lassen, dass die Sicherheit/Vertraulichkeit der Gespräche über die gewählten Kanäle von Ihnen nicht zu 100% gewährleistet werden kann.

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Verschiedene Infos

TERMINE

Prüfungsvorbereitung für die Oktober 2020

Prüfungsvorbereitung für die März-Prüfung 2021

Hier die Termine für die Paukkurse:  die gelernten Themen werden hier vertieft und auf dem Punkt gebracht. Auch für externe Schüler

Paukkurse für die Oktober-Prüfung 2020

Paukkurse für die März-Prüfung 2021

Achtung: Anmeldeschluss (letzte Termin für die Antragstellung) für die März-Prüfung 2019
ist der 31.12.2018 bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt/ Kreisverwaltungsbehörde!

Allgemein gilt: Anmeldeschluss für die Überprüfung im März ist der 31. Dezember des Vorjahres, für die Überprüfung im Oktober der 30. Juni des laufenden Jahres.

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Termine für die Praxiskurse :